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Neophobie

Neophobie – Die Angst vor etwas Neuem und unbekannten Dingen

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Symptomatik und Erläuterung

Leidet ein Mensch an einer Neophobie, so hat er Angst vor etwas Neuem, vor unbekannten Dingen, einem neuen Umfeld oder einer neuen Umgebung. Ebenso gehört dazu, dass er Angst vor neuen Situationen hat.

Der Betroffene ist in seinen eigenen Gedanken gefangen und meidet, durch die Krankheit, den sozialen Kontakt zu Menschen. Auch neue Orte, die er vorher noch nie besucht hat, meidet er strickt. Anders als bei anderen Phobien, kann diese Krankheit schon im frühen Alter von etwa 12-15 Monaten festgestellt werden.

Neophobiker entwickeln in neuen Situationen oder auch Umgebungen, starke Angstgefühle und der Stresspegel steigt stark in die Höhe. Sie meiden neue Aufenthaltsorte und fühlen sich nur in ihrer gewohnten Umgebung wohl. Da das Verhalten von Ratten mit Neophobie vergleichbar mit Kleinkindern ist, kann so das Krankheitsbild und die Auswirkung der Phobie, stetig untersucht werden. So stellten Forscher fest, dass die Lebenserwartung bei Neophobikern kürzer ist, als bei gesunden Menschen. Die Krankheit kann einen Betroffenen das ganze Leben begleiten und durch den hohen Stressfaktor und der unnatürlichen Hormonwerte, kann das zum vorzeitigen Tod führen.

Behandlungs-und Therapiemöglichkeiten

Für die Krankheit gibt es mehrere Möglichkeiten der Heilung. Empfehlenswert sind hier Verhaltenstherapien und gesprächstherapeutische Behandlungen. Den Betroffenen wird das Selbstbewusstsein gestärkt und auch werden sie nach und nach mit neuen Situationen konfrontiert.