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Hoplophobie – Die Angst vor Schusswaffen und anderen Arten

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Symptomatik und Erläuterung

Menschen, die an einer Hoplophobie leiden, haben große Angst vor Schusswaffen und anderen Arten von Waffen. Mediziner, Wissenschaftler und Psychologen haben herausgefunden, dass die meisten Menschen, die an Hoplophobie leiden, einen höheren Bildungsgrad besitzen und kaum körperliche Arbeit verrichtet haben.

Symptomatik und Erläuterung

Schaut sich der Betroffene eine Waffe an, so kommt es zu einer Störung des  Denk- und Sprachvermögens. Es entsteht ein paranoides Verhalten, dass der Betroffene erlebt. Auch ein Verfolgungswahn ist keine Seltenheit, welches sich auf die Psycho des Hoplophobiker auswirkt. Es kommt sogar so weit, dass der Betroffene sich von Waffen bedroht und verfolgt führt.

Seine Gedanken schweifen nicht mehr ab und der Hoplophobiker ist der festen Meinung, das eine Waffe ein Eigenleben führt, welches ihn umbringen und erschießen möchte. In sehr krassen Fällen ist der Betroffene so paranoid, dass er denkt, die Waffe verfolgt ihn und möchte ihn töten. Es folgt eine gewisse Verschwörungstheorie und der Hoplophobiker ist der Überzeugung, eine höhere Macht möchte ihn töten.

Lässt der Betroffene sich nicht behandeln, so setzt er alles daran, gegen die Waffen anzugehen. Es werden eigene Gesetzt erschaffen. Und auch Organisationen und Vereine werden gegründet. So fühlt sich der Betroffene auf der sicheren Seite und das unter Gleichgesinnten.

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Angst vor Schusswaffen zu haben ist selbstverständlich und was ganz normales. Somit ist es besonders schwer zu differenzieren, ob der Betroffene unter einer Hoplophobie leidet oder nicht.

Wichtig ist, dass man auf den Patienten eingeht, damit man den Schweregrad der Krankheit herausbekommt.

Damit man auch eine Diagnose stellen kann, muss man sich den Patienten genauer betrachten. Hier muss man sich die Frage stellen – Hat der Patient nur Angst vor legalen Waffen oder auch vor vor Waffen, die beispielsweise im Krieg oder bei einem Terrorangriff angewendet werden. Empfindet der Patient „nur“ eine große Angst vor Schusswaffen, so kann man eine finale Diagnose stellen.

Woher diese Art der Phobie kommt, ist vielen Medizinern und Psychologen immer noch ein Rätsel. Man weiß bis heute nicht, was die Krankheit ausgelöst hat und woher sie genau stammt. Jedoch sind sich Wissenschaftler einig, dass es eine Störung des Nervensystem sein könnte.

In Form von Medikamenten hat man schon einiges ausprobieren können. Zwar gab es eine sichtbare Besserung aber diese hielt nicht lange an. Nach einer Weile zeigte der Patient wieder sein gewohntes Erscheinungsbild.